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Putzfassade

Mit einem Außenputz schützen Sie Ihr Wohngebäude dauerhaft vor Witterungseinflüssen und werten es optisch auf!

Durch die Festigkeit, der wasserabweisenden Wirkung sowie der Putzdicke, wird der Außenputz zu einem wichtigen Bestandteil der Außenwand. Bei richtiger Materialauswahl werden alle Anforderungen, wie Tragfähigkeit, Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, sicher erfüllt.

Bei der Verarbeitung werden Putze ein- bzw. zweilagig in Leichtunter- und Oberputz auf das Mauerwerk aufgebracht. Da beide Materialien, Ziegel und Putz, mineralische Baustoffe sind, ergänzen sie sich mit ihren Eigenschaften sehr gut.
Der Sockelbereich eines Gebäudes sollte besonders vor Nässe geschützt werden. Vorzugsweise verwenden wir einen Zementputz, der aus einem exakten Mischungsverhältnis von Kies und Zement besteht. Das Mischungsverhältnis ist wichtig, damit der gesamte Sockel auch nachher einen einheitlichen Farbton hat.

Alle Gebäudekanten werden mit Abschlussprofilen und Eckschutzprofilen gesichert. Im Außenbereich verwenden wir ausschließlich korrosionsgeschütze Metallprofile oder vorgeformte und verstärkte Glasfasergewebe. Edelstahlprofile kommen an besonders witterungsbeanspruchten Ecken zum Einsatz.

Um auch auf problematischen Untergründen (z. Bsp. Rollladenkästen, o. ä.) eine homogene Oberfläche des Putzes zu gewährleisten, arbeiten wir mit Putzbewehrungen. Diese bestehen aus einem alkalifesten Glasgittergewebe oder engmaschigen Edelstahlmatten und verleihen dem Putz einen höhere Zugfestigkeit. Es entstehen statt wenigen, aber breiten Rissen, kleine Haarrisse, die jedoch die Schutzeigenschaften des Putzes nicht beeinträchtigen.

Durch verschiedene Techniken werden der Putzoberfläche spezielle Optiken verliehen. Dies erfordert viel Erfahrung und handwerkliches Geschick auf diesem Gebiet!

Ein Außenputz muss diffusionsoffen, gut haftend, dehnfähig, wasserundurchlässig und witterungsbeständig sein. Die Festigkeiten der einzelnen Putzschichten sollen vom Untergrund zur Oberfläche abnehmen.